Seychellen - 2014


Unterkünfte:

La Digue - Domaine Les Rochers (13.04 bis 21.04.2014)

Mahe - Fleur de Sel (21.04 bis 27.04.2014)


Aktuelle Bilder sind unter dem Link www.seychellen-photos.de/photos/seychellen-2014/ zu sehen.



  • November 2013

Es sind zwar noch nicht einmal 2 Jahre vergangen, aber der „Seychellen Magnet“ ist wieder aktiv, und da ich heute auch noch Geburtstag habe, schenke ich mir einen Flug von München über Dubai nach Mahe. Wir buchen, wie so oft über Expedia.de, da wir hiermit überwiegend gute Erfahrungen gemacht haben. Auch die Unterkünfte auf La Digue (Domaine Les Rochers) und Mahe (Fleur de Sel) sind schnell gebucht. Schon vor zwei Jahren hatten wir diese Unterkünfte ausgewählt und haben uns dort äußerst wohl gefühlt.

Die Bezahlung kann diesmal per Kreditkarte erfolgen, was für uns sehr praktisch ist.


  • 4. Dezember 2013

Die erste Flugplanänderung wird uns mitgeteilt, aber da es sich nur um 5 Minuten beim Rückflug von Dubai nach München handelt, ist es wirklich kein Problem. 


  • Sonntag, 16. Februar 2014

Heute wollten wir eigentlich den Inlandsflug von Mahe nach Praslin bei „Air Seychelles“ buchen, dies ist aber gar nicht so einfach, da die Flugzeiten wegen der späten Ankunft auf Mahe nicht unseren Vorstellungen entsprechen und wir deshalb befürchten, dass wir deswegen eine ungeplante Übernachtung auf Praslin benötigen.
Neue Überlegung: Wie teuer kommt ein Helikopter Transfer direkt nach La Digue? Thomas hat eine Mail an das Hubschrauber-Charterunternehmen „Zil Air“ geschrieben, mal sehen, ob und was sie antworten!
Naja, 825 Euro sind dann doch etwas viel, um mehr oder weniger nur 20 Minuten über das Meer zu fliegen.


  • Sonntag 23. Februar 2014

Wir haben ein neue Idee, wie wäre es, die Fähre direkt von Mahe nach La Digue zu nehmen? O.k., das werden wir ausprobieren.
Die Fahrt mit der Fähre „Cat Cocos“ kostet 128 Euro für zwei Personen von Mahe nach La Digue. Wir buchen über seychellesbookings.com.
Oje, jetzt haben wir aus Versehen nur bis Praslin gebucht! Na dann buchen wir halt noch die Fähre „Cat Rose’s“ von Praslin nach La Digue extra.


  • Montag, 24. Februar 2014

Die Emails mit den Ankunftszeiten an die Unterkünfte sind raus, und das Auto auf Mahe haben wir heute über die Unterkunft Fleur de Sel gebucht.


  • Samstag, 12. April 2014

Es wird Zeit, dass es los geht! Wir haben beide den Urlaub dringend nötig! Heute haben wir am Vormittag online eingecheckt. Wir werden mit dem größten Passagierflugzeug, dem Airbus 380 fliegen. In der First Class könnte man sich sogar eine eigene Suite buchen, aber für den Preis können wir noch fünf mal zu den Seychellen fliegen - das sagt ja wohl alles!

Wir starten um 17:15 Uhr, fahren noch bei Klaus in Weichering vorbei und sind um 18:15 Uhr am Urlauberparkplatz P41 angekommen.
Das Einchecken am Terminal 1 verläuft problemlos und wir stärken uns noch einmal mit Leberkäse und Bier. Um 20:30 Uhr gehen wir dann durch die Passkontrolle, kaufen Zigaretten im Duty Free und steigen um 21:50 Uhr in den Flieger ein.

Der Airbus ist wirklich super, sehr viel Beinfreiheit und tolles Entertainment. Das Essen um 23:50 Uhr ist nichts Überragendes.


  • Sonntag, 13. April 2014

Um 06:25 Uhr Ortszeit landen wir in Dubai und benötigen bis zum Abflug Gate 17 Minuten. Der Flughafen ist immer wieder beeindruckend. Nach einem Kaffee und einigen Zigaretten steigen wir um 07:50 Uhr in das Flugzeug und starten um 08:50 Uhr nach Mahe. Dort landen wir um 13:30 Uhr, stehen in einer langen Schlange an der Passkontrolle, holen anschließend unsere Koffer am Gepäckband, wechseln gleich einmal einige Rupies und um 15:15 Uhr geht es mit dem Shuttle Bus zum Fährhafen nach Victoria. Es sind zu viele Leute für den Bus, somit müssen drei Personen wieder aussteigen, um mit einem anderen Bus zu fahren; die Gepäckstücke stehen teilweise zwischen den Sitzreihen, da die dafür vorgesehenen Fächer komplett überfüllt sind. Das ist alles nicht unbedingt optimal koordiniert, aber es  geht auch so! Die Fähre startet um 16:30 Uhr nach Praslin und da die Fähre von Praslin nach La Digue um 17:45 Uhr losfährt, wird es knapp. Thomas kümmert sich auf Praslin gleich um die Tickets für die nächste Fähre, während ich auf das Gepäck warte. Endlich geschafft! Wir sind auf dem Weg nach La Digue! Das nächste Mal werden wir doch lieber wieder von Mahe nach Praslin fliegen und dann erst mit der Fähre weiter nach La Digue, denn diese Art war in den letzten Jahren wesentlich entspannter.

An der Jetty auf La Digue wartet Costas schon auf uns, und nach einer herzlichen Begrüßung fahren wir mit dem Taxi in`s Domaine Les Rochers. Dort erwartet uns Paula mit der kleinen Eva und auch die drei Hunde springen wie immer herum. Nach einer Dusche und dem Auspacken fühlen wir uns im gebuchten Chalet „Kaz Vileya“ sofort wieder sehr wohl. Eine Schale mit frischem Obst steht in der Küche bereit, der Kühlschrank ist mit Wasser, Milch, Tonic, Brot, Margarine und Eiern gefüllt. Im Garten befinden sich inzwischen zwei neue Gebäude mit je zwei Apartments, welche aber gut in das Grundstück integriert sind.

Da das Restaurant „Tarosa" heute geschlossen hat, testen wir die „La Digue Pizzeria“. Wir bekommen einen Rauchertisch im Freien und lassen uns die Garnelen und eine Pizza schmecken. Zum Abschluss des Tages genießen wir später auf der Terrasse noch eine Flasche Wein, die Costas für uns kühl gestellt hat und fallen um 22:30 Uhr müde in`s Bett.  


  • Montag, 14. April 2014

Am frühen Morgen regnet es, aber beim ersten Kaffee um 07:30 Uhr kommt die Sonne schon zum Vorschein. Ein Madagaskar-Fody klopft an unsere Terrassentür und hätte gerne sein Frühstück. Er wurde von Bewohnern des Bungalows vor uns angefüttert. Obwohl wir die Unterkunft ohne Frühstück gebucht haben, bringt uns Costas heute frischen Pashion Fruit Saft, Croissants, Toast, süße Schnecken, einen ganzen Hefezopf, Marmelade, Honig und Früchte vorbei. Wer soll das alles essen? Um 09:30 Uhr organisieren wir uns 2 Fahrräder bei einem Vermieter links neben der Polizei Station in La Passe und wir zahlen 1200 RPS für 7 Tage. Wir kaufen als erstes nur Wasser und Bier und dann geht`s Richtung Anse Source d’Argent. Der Preis für den Eintritt im L`Union Estate beträgt 100 RPS pro Person. Wir lassen die meisten Touristen, die am Anfang des Strandes liegen, hinter uns, suchen unser gewohntes ruhiges Plätzchen auf und genießen das Baden im Indischen Ozean. Nach einem Brunch im Bungalow mit anschließendem Relaxen auf der Terrasse fahren wir zur Anse Severe und Anse Patates. Das für uns traditionelle „Abend Seybrew“ an der Jetty darf auch heute nicht fehlen. Aber selbst hier auf La Digue muss man sich inzwischen über einige nicht nachvollziehbare Vorschriften der Menschheit wundern. So belehrt ein Seychelloire in Uniform ein junges chinesisches Pärchen, welches neben uns an der Jetty sein Seybrew trinkt, dass dies auf der Jetty nicht erlaubt ist, sondern nur am Strand. Zu uns sagt er allerdings nichts! Es ist den Besitzern der Läden auch nicht mehr erlaubt, die Flaschen im Geschäft zu öffnen, und auf Mahe erfuhren wir dann, dass hier Alkohol nur noch zwischen 10:30 und 21:00 Uhr verkauft werden darf. Man muss das nicht alles verstehen, aber bei uns in Deutschland ist ja auch vieles nicht mehr nachvollziehbar! Zum Abendessen laufen wir heute ca. 20 Minuten zum Restaurant „Zerof". Wir essen das Menü mit Smoked Fish, Seafood bzw. Chicken Curry und als Dessert einen Kuchen mit eingelegten Papayas.


  • Dienstag, 15. April 2014

Heute wollen wir nach dem Frühstück, welches bei uns üblicherweise nur aus Toast mit Marmelade, Saft und selbstverständlich Kaffee besteht, an die Anse Severe. Aber wie schon vor zwei Jahren, treibt es uns nach einigen Moskito- oder auch Sandfliegen Stichen weiter an die Anse Patates. Hier haben wir von den Biestern unsere Ruhe und lassen in der traumhaften Bucht die Seele baumeln. Um 12:30 Uhr essen wir im Take-away Fisch Lasagne bzw. gegrillten Fish mit Reis (90 RPS) und halten anschließend die gewohnte Siesta auf der Terrasse in unserer Unterkunft. Ein kurzer Regenschauer beendet später unser Bad an der Anse La Reunion, deshalb gehen wir zurück zum Bungalow und fahren später noch eine Runde mit dem Fahrrad. Wir haben unsere neue GoPro Camera auf das Fahrrad montiert und wollen sehen, wie das Video wird. Zwei Seybrew an der Jetty und leckeren Fisch in Kokosnuss Soße in der La Digue Pizzeria (mit kurzem Regenschauer) runden den Tag ab.


  • Mittwoch, 16. April 2014

Nach dem Frühstück starten wir um 09:00 Uhr zur Grand Anse. Wir benötigen ca. 20 Minuten und ich muss das Fahrrad dann doch zwischendurch mal kurz schieben. Bei der Ankunft, werden wir erstmal von oben geduscht, aber es dauert nicht lange, und schon können wir uns in die Wellen stürzen. Um 11:00 Uhr fahren wir zurück, kaufen Getränke im Supermarkt und verbringen den Nachmittag gemütlich auf der Terrasse und an der Anse Reunion. Da die Flut uns überrascht und unsere Handtücher voll überspült, waschen wir den Sand in der Waschmaschine des Bungalows aus. Auch ein Service des Domaine Les Rochers; es gibt eine Waschmaschine in der Küche und ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass wir sie benutzen!
Im Tarosa essen wir heute Vegetable Curry bzw. gegrillten Fisch und trinken danach noch ein Gläschen Wein auf der Terrasse.


  • Donnerstag, 17. April 2014

Der heutige Tag beginnt mit einer Aufregung. Thomas hat bei Gregoire’s Gebäck zum Frühstück geholt, war ca. 5 Minuten im Geschäft und als er herauskam, war sein Fahrrad weg. Der Appetit war uns erst mal vergangen, also ab zur Fahrradvermietung. Die Jungs haben sich sofort gekümmert und sich auf die Suche nach dem verschwundenen Fahrrad gemacht. Es hat zwar ca. 1 Stunde gedauert, aber dann stand das Fahrrad wieder da. Angeblich hatte es ein anderer Tourist verwechselt. Naja, egal jetzt frühstücken wir erst mal mit Genuss und erholen uns an der Anse Source d’Argent.
Um 15:00 Uhr essen wir im Take-away grilled Chicken, fried Noodles und Salat, und das alles für 100 RPS. Wir holen am Geldautomaten Rupies, relaxen auf der Terrasse, genehmigen uns das Seybrew an der Jetty und fahren mit dem Fahrrad in`s Zerof. Hier gibt es heute Buffet für 250 RPS pro Person. Die Auswahl ist reichhaltig: Grilled Fish, Roast chicken, Veg Kebab, Beef Stew, Octopus Curry, Chow Mein, Boil Bananas, Creme Caramel, Cocnut Nougat, Fruit Tartlett, Passion Fruit Clafoutis und Papaya Cake. Das Buffet ist wirklich zu empfehlen. Am Nebentisch sitzen Lothar, Uschi, Heidi und Wolfgang, die schon vor dem Urlaub in unser Homepage Gästebuch geschrieben haben. Es ist nett, sich jetzt persönlich mit ihnen zu unterhalten.


  • Freitag, 18. April 2014

Das Fahrrad war heute nach dem Einkauf für`s Frühstück noch da, aber dafür kam Thomas ziemlich durchgeweicht und dreckbespritzt zurück. Er hat sich für die Fahrt einen kräftigen Regenschauer ausgesucht! Wir bummeln am Strand entlang, kaufen für Thomas Enkel ein T-Shirt, sowie Peeceful Sleep und After Bite, da uns inzwischen schon einige Moskitos gestochen haben. Wir schauen uns noch die La Digue Island Lodge an und verbringen den restlichen Vormittag an der Anse Patates. Am Nachmittag baden wir an der Anse La Reunion und essen am Abend in der „La Digue Pizzeria“. Garnelen sind heute aus, somit gibt es für Thomas eine Pizza und für mich Octopus Curry.


  • Samstag, 19. April 2014

Am heutigen Vormittag fahren noch einmal zur Anse Source d’Argent, essen danach im Take-away und starten um 14:30 Uhr zur Grand Anse. Wir laufen ca. 10 Minuten weiter zur Petite Anse und erreichen nach weiteren 15 Minuten die Anse Cocos. Der Weg ist schon etwas anstrengend, aber dafür wird man mit dem Anblick von zwei weiteren Traumständen belohnt. Das türkisblaue Wasser, der weiße Strand und die sattgrüne Vegetation, es ist wunderschön.
In`s Wasser gehen wir auf dem Rückweg an der Grande Anse. Die Wellen sind normal und somit genießen wir die „Abkühlung“ nach der kleinen Wanderung. Zur Abwechslung gibt es heute das Seybrew auf der Terrasse, bevor wir in`s Zerof fahren und uns hier das Menü mit Suppe, grilled Fish, Prawns Garlic und Kuchen mit Yamalac schmecken lassen.


  • Sonntag, 20. April 2014

Am Vormittag bezahlen wir bei Costas unsere Rechnung, wechseln in La Passe noch einmal Geld und schnorcheln an der Anse Patates. Mittags essen wir bei Gregoire`s Pizza und Salat und baden am Nachmittag an der Anse La Reunion.
Das letzte Abendessen auf La Digue besteht aus Fish Coconut in der „La Digue Pizzeria“.


  • Montag, 21. April 2014

Heute müssen wir die Insel La Digue schon wieder verlassen - leider! La Digue ist und bleibt für uns die optimale Seychellen Insel, um dem stressigen Alltag in Deutschland zu entfliehen und vollkommen abzuschalten. Zum Abschied überreicht uns Costas einen Fisch aus Holz und der Abschied fällt uns nicht leicht. Aber wir werden wieder kommen, das ist ziemlich sicher.
Das Taxi (150 RPS) bringt uns zur Fähre und wir starten um 10:30 Uhr Richtung Praslin. An der Jetty auf Praslin finden wir einen Taxifahrer, welcher uns für 400 RPS zum Nationalpark „Vallee de Mai“ bringt, uns dort nach eineinhalb Stunden wieder abholt und zum Flughafen fährt. Das „Vallee de Mai“ hatten wir in anderer Erinnerung! Hier steht inzwischen am Eingang ein größeres Gebäude mit Giftshop, Information Center, Cafè und der Eintritt kostet 340 RPS pro Person. Wir erhalten eine Info Broschüre in 4 Sprachen (auch in Deutsch!) und entscheiden uns für den kürzesten der drei ausgeschilderten Wege. Die Wege sind nicht mehr so ursprünglich wie vor einigen Jahren und es stehen Infotafeln wie auf einem Lehrpfad am Wegrand. Naja, der Lauf der Zeit! Uns hat es früher besser gefallen. Als wir auf das Taxi warten, wird uns auch noch die Zigarette vor dem Eingang verboten, da man weitläufig um das ganze „Vallee de Mai“ nicht rauchen darf. Man muss wieder einmal nicht alles verstehen!
Am Flughafen angekommen nehmen wir den nächsten Flieger um 13:00 Uhr, anstatt der gebuchten Maschine um 15:15 Uhr. Auf den Bordkarten für die „Twin Otter“ mit insgesamt 20 Plätzen, stehen inzwischen sogar Sitzplatz Nummern. Das erscheint mir „sehr notwendig“, da ja immerhin 6 Personen mitfliegen. Auf Mahe angekommen, stärken wir uns im Restaurant des Flughafens mit Pommes und Kaffee. Anschließend rufen wir im Fleur de Sel an, um mitzuteilen, dass wir früher als geplant auf Mahe angekommen sind und fragen nach, ob wir den Mietwagen vorzeitig übernehmen können. Johannes von der Autovermietung OKAP übergibt uns das Auto am Flughafen um 14:45 Uhr. Es ist wieder ein kleiner Hyundai, aber diesmal in dunkelgrau.
Zur Unterkunft Fleur de Sel an der Anse Royale benötigen wir ca. 15 Minuten und werden dort von Lina, der Reinigungskraft begrüßt. Es ist alles so, wie wir es vor 2 Jahren erlebt haben, außer, dass die Sicherheitsanlage nicht in Betrieb ist und das WLAN nicht funktioniert. Auch nach mehrmaliger Reklamation hat sich daran während der nächsten 6 Tage nichts geändert. Ich kann mir gut vorstellen, dass, wenn man das erste Mal auf den Seychellen ist, schon einige Informationen fehlen. Ein Ansprechpartner, der regelmäßig, jedoch zumindest zeitweise anwesend ist, wäre auch zum Vorteil. Für uns ist dies kein Problem, da uns schon alles bekannt ist.
Wir gehen erstmal einkaufen, da sich im Fleur de Sel außer 2 kleinen Flaschen Wasser nichts Weiteres im Kühlschrank befindet. Wir kaufen 6 Seybrew, 5 Wasser, Orangensaft, 6 kleine Butter, 6 Eier, Fanta, eine Flasche Wein, Semmeln, Milch, Marmelade und eine Moskito Spirale und zahlen dafür ca. 500 RPS.

Nun baden wir erstmal direkt vor der Terrasse. Beim obligatorischen Seybrew auf der Terrasse besuchen uns zwei Skinks. Sie sind sehr zutraulich und einer davon sitzt plötzlich hinter mir auf der Liege. Ich mache ihm aber dann schon klar, dass dies mein Platz ist, und er es sich hier lieber nicht gemütlich machen soll. Danach laufen wir in`s Restaurant „Les Dauphin Heureux“. Heute gibt es für uns Fish Curry bzw. Chicken Curry, ein leckeres Pashion Fruit Sorbet, Espresso, Bier und Wein und wir bezahlen 766 RPS.


  • Dienstag, 22. April 2014

Der Vorteil der Unterkunft Fleur de Sel ist, dass ich am Morgen mein Bad gleich im Indischen Ozean nehmen kann. Hier ist zwar nicht einer der Traumstrände, aber dafür ist der Strand gleich vor der Gartentür.
Um 09:30 Uhr zieht es uns heute zur Anse Intendance. Die Wellen sind sehr moderat und wir genießen den wunderschönen Strand in vollen Zügen. Es stehen zwar rote Fahnen am Strand, welche bedeuten sollen, dass es zu gefährlich ist, aber vielleicht nur für die Gäste des Banyan Tree Hotels. Wir fahren über die Anse Takamaka und Anse a la Mouche zurück an die Anse Royale. Von den zwei uns bekannten Take-aways hat nur noch eines geöffnet, und hier müssten wir einige Zeit warten. Wir finden dann aber ein Take-away hinter einem Shop, und holen uns hier unser Mittagessen. Es ist ganz schön was los! Die Schlange steht bis vor die Tür. Anschließend relaxen wir auf der Terrasse im Fleur de Sel. Die Reinigungskraft Lina hält auch ihre Siesta auf der Liege des Nachbar Bungalows, der z.Zt. nicht besetzt ist. Naja, so geht es auch!
Später schnorcheln wir an der Anse Royale und fahren am Abend in`s Opera an der Anse a la Mouche. Da es kein Seafood gibt, essen wir heute Pizza mit Salat und bewundern hier den phantastischen Sonnenuntergang.


  • Mittwoch, 23. April 2014

Heute fahren wir nach dem morgendlichen Bad und dem Frühstück an die Anse Soleil. Wir sind um ca. 9:30 Uhr da und finden somit auch noch einen Parkplatz vor dem „Anse Soleil Beachcomber“. Bei mehr Besuchern könnte das ein kleines Problem sein, wenn man nicht allzu weit laufen möchte, denn der untere Teil ist durch ein „Private“ Schild gesperrt. Naja, vor einigen Jahren konnte man hier noch gar nicht ganz bis runter fahren, da der Weg am Ende nicht zu befahren war. Auch die Anse Soleil gehört zu den Traumstränden und das Schönste an diesen Stränden ist, dass sich die Zahl der Touristen in Grenzen hält. Nach einem kleinen Mittags Brunch im Bungalow geht`s los zu einer Fototour. Wir tanken (18l für 400 RPS), wechseln noch Geld und fahren bis Port Launay. Hier befindet sich auch das Hotel Ephelia. Ein riesiges Hotel für andere Seychellen Urlauber, als wir es sind. Wir beobachten am Strand auf der einen Seite die Seychellois, Kinder und Erwachsene, wie sie voller Freude das einfache Leben genießen und auf der anderen Seite die Gäste des Ephelias, welche hier ihren Urlaub verbringen. Die Lebensfreude der Seychellois beeindruckt uns wesentlich mehr.
Anschließend kaufen wir im Shop Semmeln und Seybrew und laufen am Abend in`s Kaz Kreol. Hier hat sich im Wesentlichen seit zwei Jahren nichts verändert. Wir erfahren von einer Bedienung, welche schon mehr als 20 Jahre hier arbeitet, dass das Restaurant jetzt unter deutscher Leitung steht. Es gehört einem Italiener, welcher es an einen Deutschen verpachtet hat. Es gibt wie immer kreolische Küche, Pizza aus dem Steinofen und inzwischen auch chinesische Küche. Wir bezahlen heute für chicken Curry, fried Noodles, Bier, Wein, Wasser und Espresso 649 RPS.


  • Donnerstag, 24. April 2014

Auf geht`s in die Hauptstadt Victoria. Wir bummeln über den Selwyn Clark Market mit Gewürz-, Obst-, und Gemüseständen und einem vielfältigen Fisch Angebot. Es ist jedes mal wieder interessant, das bunte Treiben hier zu beobachten. Wir kaufen zwei Tücher für den Strand und frühstücken im Pirates Arms. 2 Omelettes mit Käse und Zwiebeln und 2 Cola für 294 RPS. Ab morgen findet in der Hauptstadt der „Carneval de International Victoria“ statt. Die Straßen sind schon dekoriert, aber wir werden uns das Ganze nicht ansehen. Wir fahren weiter über die Nordspitze zur Beau Vallon Bay. An der Pool Bar des Corals Strand Hotels trinken wir einen Kaffee und fahren zurück zur Anse Royale. Für uns ist der Süden von Mahe der wesentlich schönere Teil der Insel und somit verbringen wir den Nachmittag an der Anse Intendance.
Beim Abendessen im „Les Dauphin Heureux“ regnet es kurz, deshalb schieben wir unseren Tisch etwas weiter unter das „Sonnen-/Regensegel“ und essen vorzüglich einen Red Snapper bzw. den Catch of the day. Um 20:30 Uhr lassen wir den Tag auf der Terrasse bei Seybrew und Wein ausklingen.


  • Freitag, 25. April 2014

In der Nacht höre ich irgendwann heftigen Regen auf das Dach des Bungalows prasseln, aber beim ersten Kaffee auf der Terrasse kommt die Sonne schon wieder zum Vorschein. Wir wechseln ein letztes Mal einige Euros, kaufen Getränke und baden an der Anse Takamaka. Hier ist es eigentlich auch sehr schön zum Schnorcheln, aber da sich an Thomas Fuß ein Stich etwas entzündet hat, möchte er die Flossen lieber nicht anziehen, und nur mit Taucherbrille macht es mir keinen besonderen Spaß.
Auf dem Rückweg zum Bungalow essen wir im „Anchor Cafe“ Chicken Nuggets, Pommes und Salat, genehmigen uns gleich mal ein Seybrew und zahlen dafür 600 RPS . Die Bedienung ist sehr freundlich und die Portion ist für uns fast zu viel. Das Wetter ist heute nicht wirklich super, oft dicke Wolken und immer wieder einmal kurzer Regen.
Am Nachmittag baden wir an der Anse Royal, da hier doch noch etwas die Sonne zum Vorschein kommt. Auch beim Abendessen im Kaz Kreol duscht es kräftig und wir müssen unter die Überdachung wechseln.


  • Samstag, 26. April 2014

 Letzter Tag in unserem Paradies. Es regnet schon wieder leicht, aber als wir an der Anse Intendance ankommen, haben wir wieder tolles Wetter. Wir bleiben hier eine ganze Zeit lang und genießen die Wellen sowie den super tollen Strand, um ihn möglichst lange vor Augen zu haben, wenn wir wieder in Deutschland sind.
Im Bungalow essen wir unsere Restbestände aus dem Kühlschrank und zahlen unsere Rechnung bei Herrn Perry, dem Besitzer der Anlage. Er versucht auch noch einmal den WLAN-Router zu reparieren, was allerdings doch nicht funktioniert. Das Gespräch erweist sich als sehr nett. Schade, dass er sich nicht öfter persönlich um seine Gäste kümmert.
Auch heute fahren wir am späten Nachmittag zum Baden an die Anse Royale und gehen am Abend in`s Kaz Kreol. Es wird ein sehr schöner Abend, mit Live Music, Prawns, Fisch Curry einigen Seybrews bzw. Gläschen Wein. Aber leider hat alles einmal ein Ende.


  • Sonntag, 27. April 2014

Heute heißt es um 05:00 Uhr aufstehen, Koffer fertig packen, eine letzte Tasse Kaffee beim Sonnenaufgang auf der Terrasse und um 06:00 Uhr fahren wir zum Flughafen. Wir stellen unser Auto am Parkplatz ab und checken um 07:30 Uhr am Terminal ein. Anstatt um 07:45 Uhr können wir erst um 08:15 Uhr an Board gehen und somit verschiebt sich der Abflug auch um eine halbe Stunde auf 08:45 Uhr. Bei der Zwischenlandung in Dubai um 13:00 Uhr haben wir genügend Zeit. Wir stärken uns bei Mc Donalds, da uns das Essen von Emirates nicht wirklich schmeckt, wechseln mit der Bahn zu Gate B, besuchen ab und zu die Raucher Longe und starten um 16:25 Uhr Richtung München. Hier kommen wir um 21:30 Uhr an, holen unser Auto vom Urlauber Parkplatz und sind eine Stunde später bei Thomas.
Jetzt ist erstmal ein erholsamer Schlaf im Wasserbett angesagt und wahrscheinlich träumen wir gleich wieder vom nächsten Urlaub in unserem Paradies, den Seychellen, denn es war wieder einmal wunder, wunderschön.


Der Umrechnungskurs vom 12. April 2014 entspricht: 100 RPS = 5,95 Euro

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